Quasselstrippe

18 Spiele in vier Rubriken

Quasselstrippe Spiele in Auslage

Macht Spaß!

Die Spieler vergleichen jedes Kärtchen mit allen freien Enden und denken oder sprechen die Begriffe permanent mit.

Der Trick sind die Weichenkärtchen: Mit ihnen wachsen die Anlegemöglichkeiten, und zugleich steigen Spielspaß und Übungsintensität.

Wie geht es weiter?

Quasselstrippe ist zunächst ein einfaches Legespiel: Die Spieler differenzieren und kategorisieren, indem sie passende Motive aneinanderlegen.

Schon beim Anlegen entstehen sprachliche Aufgaben, zum Beispiel gleiche Anlaute, Lautpositionen oder semantische Beziehungen.

18 Spiele

Je nach Rubrik stehen phonologisch-phonetische Aufgaben, Lautlokalisation, Silbentraining, Wortschatzarbeit oder Grammatik im Vordergrund.

So kann dieselbe Spielidee für sehr unterschiedliche therapeutische Schwerpunkte eingesetzt werden.

Übungsbereiche

Alle Spiele in der Übersicht

Phonologische Bewusstheit (3 Spiele)

Bei den drei Spielen der Rubrik Phonologische Bewusstheit geht es um Lautlokalisation und Silbentraining. Ist das L am Anfang, in der Mitte oder am Ende des Wortes? Besteht das Wort aus 1 oder 4 Silben?

Laute Differenzieren (6 Spiele)

Fängt Sonne mit dem gleichen Laut an wie Schuh? In insgesamt sechs Spielen stehen phonologisch-phonetische Aufgaben im Vordergrund.

Semantik (6 Spiele)

Ist der Apfel ein Obst oder ein Gemüse? Die sechs Spiele der Rubrik Semantik fördern die Differenzierung und Erweiterung des Wortschatzes.

Grammatik (3 Spiele)

Heißt es der, die oder das Kuh? Hier steht das spielerische Lernen von Artikeln und Präpositionen mit Dativ im Mittelpunkt.

Spielausstattung

Für motivierende Spielideen

23 Spielkärtchen

23 Spielkärtchen

Jedes Spiel enthält 23 Spielkärtchen, 6 Weichen, 1 Startfeld, 1 Holzwürfel und 1 Spielanleitung.

Die Ausstattung bleibt kompakt und ist schnell einsatzbereit, auch wenn die Spielwege durch die Weichen im Verlauf deutlich verzweigter werden.

6 Weichen

6 Weichen

Startfeld

Startfeld

Holzwürfel

Holzwürfel

Spielanleitung

Vom Anlegen zur Quasselgeschichte

Spielanleitung

Quasselstrippe spielt man am besten auf einem größeren Tisch oder auf dem Boden.

Ziel des Spiels ist, jeweils passende Motive aneinander anzulegen, also zum Beispiel Begriffe mit gleichem Anfangslaut, gleichen Lautpositionen oder Begriffe aus der gleichen semantischen Klasse.

Spielablauf

Die Spielkärtchen werden gemischt. Jeder Spieler erhält vier Kärtchen und zwei Weichen. Die restlichen Spielkärtchen liegen als Stapel verdeckt neben dem Startfeld.

Die Spieler würfeln reihum bzw. abwechselnd. Der Jüngste beginnt.

Würfelt ein Spieler das Pfeilsymbol, darf er eines seiner Spielkärtchen passend an ein freies Ende legen. Jokerkärtchen darf man überall anlegen.

Hat der Spieler kein passendes Spielkärtchen, nimmt er eines vom Stapel und legt es, falls möglich, an. Passt auch dieses Spielkärtchen nicht, behält er es für einen späteren Spielzug. Dann ist der Nächste an der Reihe.

Würfelt ein Spieler das Trollisymbol, legt er eine Weiche an die längste vorhandene Spielkärtchenkette an. Dabei quasselt er diese gesamte Quasselstrippe, also die Bilderkette beginnend bei der letzten Weiche.

Je nach Schwierigkeitsgrad werden die Begriffe einfach hintereinander genannt, in kurze Sätze eingebaut oder sogar zu einer kleinen Quatschgeschichte verknüpft.

Würfelt ein Spieler das Trollisymbol und hat keine Weiche mehr, nimmt er stattdessen ein Spielkärtchen vom Stapel und legt es, falls möglich, an. Passt es nicht, behält er es für einen späteren Spielzug.

Wer als Erster alle Spielkärtchen und Weichen ablegen kann, hat gewonnen.

Schwierigkeitsgrade / Varianten

Um die Spieldauer zu verlängern, können auch fünf oder mehr Spielkärtchen ausgegeben werden.